Solarertrag Jahresverlauf: Was deine PV-Anlage wirklich produziert
Wie viel Strom produziert deine PV-Anlage – und wann? Der PV-Ertrag schwankt über das Jahr erheblich: Im Sommer liefert deine Solaranlage ein Vielfaches dessen, was sie im Dezember schafft. Wer den Solarertrag im Jahresverlauf kennt, plant besser – und holt mehr aus seiner Anlage heraus. Besonders die Frage, was eine Solaranlage im Winter wirklich leistet, beschäftigt viele Anlagenbesitzer.
Das Wichtigste in Kürze
- Der durchschnittliche PV-Ertrag in Deutschland beträgt rund 965 kWh pro kWp pro Jahr
- Eine 10 kWp PV-Anlage erzeugt damit jährlich ca. 10.000 kWh Strom
- 75–80 % des Jahresertrags entstehen im Sommerhalbjahr (April bis September)
- Im schlechtesten Monat (Dezember) liefert die Anlage nur 15 kWh/kWp
- Standort, Ausrichtung und Verschattung bestimmen, wie viel deine Anlage davon abweicht
- Mit einem Batteriespeicher lässt sich der Solarstrom-Überschuss aus dem Sommer besser nutzen
Warum schwankt der PV-Ertrag so stark?
Der wichtigste Faktor ist die Globalstrahlung – also die Menge an Sonnenenergie, die pro Quadratmeter Fläche auf die Erde trifft. Im Juni steht die Sonne hoch am Himmel, die Tage sind lang und die Einstrahlung intensiv. Im Dezember dagegen ist der Sonnenstand flach, die Tage kurz und die Globalstrahlung gering. Genau diese zwei Größen – die Intensität des Lichts und die Tageslänge – bestimmen, wie viel Energie deine Solaranlage an einem beliebigen Tag erzeugt.
Das führt dazu, dass der Solarertrag zwischen dem besten und dem schlechtesten Monat um den Faktor zehn schwanken kann. Dazu kommt: Die Globalstrahlung variiert stark je nach Standort in Deutschland – von rund 950 kWh/m² im Norden bis über 1.200 kWh/m² im Süden. Wer das bei der Planung seiner Solaranlage ignoriert, riskiert, im Winter deutlich mehr Netzstrom zu kaufen als nötig – oder im Sommer wertvolle Kilowattstunden zu verschenken.
Stand 2026 · tepto.de
Dazu kommen weitere Faktoren: Bewölkung, Schneeauflage, Pollenflug und die Ausrichtung deiner Module. Auch bei bewölktem Wetter produziert deine PV-Anlage Strom – die Produktion bei bewölktem Wetter erfolgt weiterhin durch diffuse Strahlung, die durch die Wolken dringt. Der Ertrag ist dann deutlich geringer als bei direkter Sonneneinstrahlung, aber er ist nicht null.
PV-Ertrag pro Monat: Die Tabelle für Deutschland
Die folgende Tabelle zeigt den durchschnittlichen spezifischen PV-Ertrag (kWh/kWp) je Monat für eine Solaranlage mit Südausrichtung und 30 Grad Neigung in Mitteldeutschland. Für deine 10 kWp PV-Anlage multiplizierst du die Werte einfach mit 10.
| Monat | Ertrag pro kWp | Ertrag 10 kWp Anlage |
|---|---|---|
| Januar | ~20 kWh | ~200 kWh |
| Februar | ~30 kWh | ~300 kWh |
| März | ~65 kWh | ~650 kWh |
| April | ~105 kWh | ~1.050 kWh |
| Mai | ~135 kWh | ~1.350 kWh |
| Juni | ~140 kWh | ~1.400 kWh |
| Juli | ~145 kWh | ~1.450 kWh |
| August | ~125 kWh | ~1.250 kWh |
| September | ~90 kWh | ~900 kWh |
| Oktober | ~55 kWh | ~550 kWh |
| November | ~25 kWh | ~250 kWh |
| Dezember | ~15 kWh | ~150 kWh |
| Jahresertrag | ~950–1.000 kWh | ~9.500–10.000 kWh |
Werte basieren auf Globalstrahlungsdaten für Mitteldeutschland (z. B. Raum Frankfurt), Südausrichtung, 30° Neigung · Stand 2026. Regionalabweichungen von ±15 % sind normal. Der durchschnittliche Jahresertrag liegt bei 965 kWh/kWp.
Der Tagesertrag deiner Anlage liegt im Hochsommer bei durchschnittlich 4–5 kWh/kWp, im Dezember dagegen nur bei etwa 0,5 kWh/kWp. Im gesamten Winterquartal (Dezember bis Februar) summiert sich der spezifische PV-Ertrag auf rund 80 kWh/kWp – das zeigt, warum ein Batteriespeicher im Sommer besonders viel bringt und im Winter an seine Grenzen stößt.
Welcher Monat ist der beste für Photovoltaik?
Die Monate Mai bis Juli erreichen den höchsten Solarertrag in Deutschland. Juli ist dabei rechnerisch oft der stärkste Einzelmonat, weil die Sonnenstunden und die Globalstrahlung zusammenkommen. Mai und Juni liegen dicht dahinter – und haben den Vorteil, dass die Temperaturen noch nicht so hoch sind, dass die Moduleffizienz darunter leidet.
Insgesamt stammen 75 bis 80 % des Jahresertrags aus dem Sommerhalbjahr (April bis September). Das Winterhalbjahr von Oktober bis März liefert entsprechend nur 20 bis 25 % – verteilt auf sechs Monate.
Welcher Monat hat den höchsten PV-Ertrag? In den meisten Regionen Deutschlands ist es Juli, gefolgt von Juni und Mai. In Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg) kann der Abstand zur Norddeutschen Tiefebene bis zu 25 % betragen – wer in München oder Freiburg wohnt, erzielt deutlich mehr Solarstrom als jemand mit gleicher Anlage in Hamburg.
Photovoltaik im Winter: Wie viel Ertrag bleibt übrig?
Die häufigste Frage bei der Planung: Was liefert meine Solaranlage im Winter? Die Antwort ist nüchtern, aber nicht deprimierend.
Photovoltaik im Winter funktioniert – und zwar besser als viele erwarten. Im Winterhalbjahr (Oktober bis März) produziert eine 10 kWp PV-Anlage ca. 2.300 kWh – das sind rund 20 bis 25 % des Jahresertrags. Im schlechtesten Monat, dem Dezember, liegt der spezifische PV-Ertrag bei nur 15 kWh/kWp. Zum Vergleich: Ein einzelner durchschnittlicher Wintermonat (z. B. Januar oder Februar) bringt einer 10 kWp Anlage ca. 736 kWh – das ist die Benchmark, an der sich reale Monitoringdaten messen lassen.
Das klingt wenig. Aber es gibt zwei positive Effekte, die den Winter besser machen als erwartet:
- Kälte steigert die Effizienz. PV-Module verlieren bei Hitze an Leistung – der Spannungsabfall in den Solarzellen steigt mit der Temperatur. Im Winter können Module bei gleicher Sonneneinstrahlung bis zu 20 % effizienter arbeiten als an einem heißen Julitag. Die tatsächliche Leistungsdifferenz zwischen Sommer und Winter ist deshalb geringer als der reine Einfallswinkel der Sonne erwarten lässt.
- Schnee kann die Einstrahlung erhöhen. Frischer, weißer Schnee reflektiert Sonnenlicht und wirft es auf die Moduloberfläche zurück. Das steigert die Einstrahlung spürbar – solange kein dicker Schneefilm auf den Modulen selbst liegt. Ein steiler Neigungswinkel hilft, dass Schnee schneller abrutscht.
Auch bei bewölktem Himmel erzeugt deine Photovoltaikanlage im Winter Strom – die Produktion bei bewölktem Wetter erfolgt weiterhin durch diffuse Strahlung. Der Ertrag ist deutlich reduziert, aber eine gut dimensionierte Anlage liefert selbst an trüben Tagen zwischen 10 und 30 % ihrer Nennleistung.
Photovoltaikanlage im Winter: Wie viel Strom produziert eine 10 kWp Anlage?
PV im Winter heißt konkret: Eine 10 kWp PV-Anlage produziert im Winterhalbjahr (Oktober bis März) in Mitteldeutschland ca. 2.300 kWh Solarstrom. Das entspricht in etwa dem Jahresstromverbrauch eines Einpersonenhaushalts.
Aufgeschlüsselt nach Monaten:
- Oktober: ca. 550 kWh
- November: ca. 250 kWh
- Dezember: ca. 150 kWh ← schlechtester Monat
- Januar: ca. 200 kWh
- Februar: ca. 300 kWh
- März: ca. 650 kWh
Was bedeutet das in der Praxis? Ein typischer Vier-Personen-Haushalt verbraucht 4.000–5.000 kWh pro Jahr. Im Dezember liegt der tägliche Eigenverbrauchsanteil aus Solarstrom also sehr gering – ein Batteriespeicher hilft, aber er kann die physikalischen Grenzen nicht überwinden. Im Winter bleibt ein gewisser Netzstrombezug unvermeidlich.
Ob du deinen Batteriespeicher im Winter abschalten solltest? Nein. Der Speicher lohnt sich auch dann, weil er den Eigenverbrauch der wenigen Sonnenstunden maximiert – und das Entladen am Abend spart trotzdem Netzstrom.
Stand 2026 · tepto.de
Photovoltaik im Sommer: Warum Hitze den Ertrag drückt
Photovoltaik im Sommer liefert die höchsten Erträge des Jahres – aber nicht ungebremst. Im Sommerquartal kann eine PV-Anlage bis zu 382 kWh/kWp an spezifischem Ertrag erreichen. Gleichzeitig leidet die Effizienz der Solarmodule unter Hitze.
Ist Hitze zu heiß für eine Photovoltaikanlage? Ja, ab einer gewissen Modultemperatur fällt die Leistung messbar. Moderne Solarmodule haben ihren Testpunkt bei 25 °C – jeder Grad mehr kostet rund 0,3–0,5 % Leistung (je nach Modultyp). An einem heißen Augusttag kann die Modultemperatur 60–70 °C erreichen. Das bedeutet bis zu 15–20 % weniger Ertrag gegenüber dem theoretischen Maximum.
Wie hoch ist der PV-Ertrag im Sommer konkret? Für eine 10 kWp Anlage gilt als Richtwert:
- Juni bis August: ca. 3.800–4.100 kWh gesamt
- Einzelner Sommertag: 35–55 kWh bei voller Sonneneinstrahlung
- Bewölkter Sommertag: 8–18 kWh (diffuse Strahlung)
Diese Mengen übersteigen den Eigenbedarf der meisten Haushalte tagsüber deutlich. Wer keinen Speicher hat, speist den Überschuss ins Netz ein – oft zu einem Preis, der weit unter dem eigenen Stromeinkaufspreis liegt.
Photovoltaik im Frühling und im Herbst
Photovoltaik im Frühling zeigt, warum März bis Mai für viele PV-Betreiber die angenehmste Jahreszeit sind: Die Tage werden länger, die Temperaturen sind moderat – und die Solarmodule können ihre volle Effizienz ausspielen, ohne durch Hitze gebremst zu werden. Die Ertragskurve zieht in dieser Zeit deutlich steiler an als viele erwarten.
Herausforderungen im Frühling sind Pollenablagerungen auf den Modulen und längere Schatten durch den noch nicht hohen Sonnenstand. Regelmäßige Sichtkontrollen und gelegentliches Abwaschen können den Ertrag in dieser Phase stabilisieren.
Photovoltaik im Herbst verhält sich spiegelbildlich: Ab September geht der Ertrag zurück, die Tage werden kürzer. Herabfallendes Laub ist ein unterschätztes Problem – ein einziges Blatt kann bei manchen Modulkonfigurationen eine ganze Modulreihe drosseln. Im Oktober sind regelmäßige Modulchecks sinnvoll.
In beiden Übergangsjahreszeiten produziert eine Solaranlage besonders gleichmäßig über den Tag verteilt – kein extremer Mittagspeak wie im Sommer, aber stabiler Strom von morgens bis abends. Das kommt Haushalten entgegen, die mittags nicht zu Hause sind.
Einflussfaktoren auf den Jahresertrag
Warum weichen reale PV-Erträge so stark vom Durchschnitt ab? Diese fünf Faktoren bestimmen, was deine Solaranlage tatsächlich liefert:
1. Standort und Globalstrahlung
Der spezifische PV-Ertrag schwankt je nach Standort zwischen 780 und 1.070 kWh/kWp. Die Globalstrahlung in Deutschland variiert stark: Im Süden (München, Freiburg) fallen rund 1.200 kWh/m² pro Jahr, im Norden (Hamburg, Kiel) nur ca. 950 kWh/m². Das macht im Jahresertrag einen Unterschied von bis zu 25 %. Der PV-Ertrag in Deutschland ist also keine einheitliche Größe – dein Standort zählt.
2. Ausrichtung
Eine Südausrichtung maximiert den PV-Ertrag auf 983 kWh/kWp pro Jahr – das ist der Spitzenwert für Deutschland. Eine Westausrichtung erzielt etwa 906 kWh/kWp, eine Ostausrichtung etwa 903 kWh/kWp – also jeweils rund 8 % weniger als Süd. In der Praxis ist der Unterschied damit überschaubar. Eine Ost-West-Anlage kann durch bessere Eigenverbrauchsquoten wirtschaftlich gleichwertig sein, wie wir im Ratgeber Photovoltaik Ost-West-Ausrichtung – was lohnt sich? erklären.
3. Neigung
Die optimale Neigung für Solarmodule liegt zwischen 30 und 35 Grad – bei Südausrichtung ist auch ein Winkel bis 45 Grad noch nahezu ideal. Flachdächer mit 15 Grad verlieren nur etwa 5 % gegenüber der Idealneigung. Eine Neigung von 50–60 Grad ist für den Winter vorteilhaft (Schnee rutscht ab, flacher Sonnenstand trifft direkter auf die Fläche), kostet aber im Sommer Ertrag.
4. Verschattung
Verschattung durch Bäume, Nachbargebäude oder Dachaufbauten kann den Ertrag erheblich mindern – teilweise um 20–30 % des Jahresertrags. Eine gründliche Schattenanalyse vor der Installation ist deshalb kein Luxus, sondern Pflicht.
5. Verschmutzung
Schmutz, Staub und Pollen reduzieren die Einstrahlung auf die Moduloberfläche. Regen sorgt im Normalfall für eine ausreichende natürliche Reinigung. An trockenen Standorten oder unter Bäumen lohnt sich eine manuelle Reinigung alle zwei bis drei Jahre.
Wie du dein Balkonkraftwerk richtig reinigst, erfährst du in unserem Ratgeber dazu:
Balkonkraftwerk reinigen, warten und pflegen: So sicherst du Ertrag & Langlebigkeit
Jahresertrag berechnen: So geht's
Die Ertragsprognose für deine PV-Anlage folgt einer einfachen Formel:
Jahresertrag (kWh) = Anlagengröße (kWp) × spezifischer Ertrag (kWh/kWp)
Der spezifische Ertrag hängt von deinem Standort ab und liegt in Deutschland durchschnittlich bei 965 kWh/kWp. Damit ergibt sich:
| Anlagengröße | Ø Jahresertrag Deutschland |
|---|---|
| 5 kWp | ca. 4.825 kWh |
| 8 kWp | ca. 7.720 kWh |
| 10 kWp | ca. 9.650 kWh |
| 15 kWp | ca. 14.475 kWh |
| 20 kWp | ca. 19.300 kWh |
Ø-Ertrag auf Basis 965 kWh/kWp, Südausrichtung, optimale Neigung · Stand 2026. Regionaler Korrekturfaktor: Süddeutschland +10–15 %, Norddeutschland −10–15 %.
Eine 10 kWp PV-Anlage benötigt rund 50 m² Dachfläche – und erzeugt damit jährlich etwa 10.000 kWh Strom. Das deckt den Jahresbedarf eines Vier-Personen-Haushalts mit E-Auto weitgehend ab.
Für eine standortgenaue Ertragsprognose empfiehlt sich unser Ertragsrechner – dort kannst du Anlagengröße, Ausrichtung und Standort eingeben und bekommst realistische Daten auf Basis deiner Globalstrahlung.
Photovoltaik Ertrag im Sommer sinnvoll nutzen
Im Sommer produziert deine Solaranlage mehr Strom, als du selbst verbrauchen kannst – besonders tagsüber. Wie kannst du den PV-Überschuss sinnvoll nutzen?
- Batteriespeicher: Die direkteste Lösung. Du lädst tagsüber den Speicher und entlädst ihn abends. Ein Batteriespeicher mit 10 kWh kann im Sommer dazu beitragen, den Eigenverbrauchsanteil auf 70–80 % zu heben. Im Winter stoßen auch große Speicher an ihre Grenzen – an schlechten Wintertagen ist schlicht zu wenig Solarstrom vorhanden, um den Speicher zu füllen.
- E-Auto laden: Eine volle Ladung eines Elektroautos braucht rund 30 kWh – das schafft deine 10 kWp Anlage an einem guten Sommertag locker aus Solarstrom. Eine Wallbox mit Überschussregelung lädt dein Auto automatisch, wenn genug Solarstrom verfügbar ist.
- Wärmepumpe und Warmwasser: Wer eine Wärmepumpe oder einen elektrischen Warmwasserbereiter hat, kann Überschussstrom für Heizung oder Warmwasser nutzen. Smart-Home-Systeme erkennen, wann genug Solarstrom produziert wird, und schalten die Verbraucher entsprechend.
- Netzeinspeisung: Was nach all dem noch übrig ist, geht ins Netz. Die Einspeisevergütung liegt aktuell deutlich unter dem Haushaltsstrompreis – jede selbst genutzte Kilowattstunde ist deshalb wertvoller als jede eingespeiste.
Mehr dazu, wie du Solarstrom und Netzstrom klug kombinierst, erfährst du im Ratgeber.
Wie viel Strom produziert eine 10 kWp Photovoltaikanlage am Tag?
Häufige Fragen zum PV-Ertrag im Jahresverlauf
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- Inhaltsverzeichnis
- Warum schwankt der PV-Ertrag so stark?
- PV-Ertrag pro Monat: Die Tabelle für Deutschland
- Welcher Monat ist der beste für Photovoltaik?
- Photovoltaik im Winter: Wie viel Ertrag bleibt übrig?
- Photovoltaikanlage im Winter: Wie viel Strom produziert eine 10 kWp Anlage?
- Photovoltaik im Sommer: Warum Hitze den Ertrag drückt
- Photovoltaik im Frühling und Photovoltaik im Herbst
- Einflussfaktoren auf den Jahresertrag
- Jahresertrag berechnen: So geht's
- Photovoltaik Ertrag im Sommer sinnvoll nutzen
- Häufige Fragen