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Lohnt sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher? Der ultimative Ratgeber

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Das Wichtigste in Kürze

  • Mit Speicher steigt dein Eigenverbrauch von rund einem Drittel auf über 70 % – du kaufst deutlich weniger teuren Strom aus dem Netz und entlastest deine Stromrechnung spürbar.
  • Rein finanziell amortisiert sich ein Speicher meist nach 6 bis 10 Jahren. Ein hoher Abendverbrauch und steigende Strompreise verkürzen die Amortisationszeit.
  • Kosten: Ein einzelner Stromspeicher kostet zwischen 300 und 1.000 Euro, Komplettsets mit Speicher beginnen bei etwa 850 Euro.
  • Faustregel für die Größe: rund 1,5 kWh Speicherkapazität pro 1 kWp Photovoltaik-Leistung.
  • Rechtlich unkompliziert: Seit 2024 sind Balkonkraftwerke privilegierte bauliche Maßnahmen – auch für Mieter. Die Anmeldung läuft vereinfacht nur noch über das Marktstammdatenregister.

Du spielst mit dem Gedanken, dein Balkonkraftwerk mit einem Stromspeicher aufzurüsten oder direkt als PV-Komplettset kaufen zu wollen? Eine hervorragende Idee, denn die Vorstellung, den erzeugten Strom auch nach Sonnenuntergang zu nutzen, ist verlockend. Doch die entscheidende Frage, die sich viele Menschen stellen: Rechnet sich die Investition wirklich? Ist der technische Mehraufwand gerechtfertigt und wann beginnt die Amortisationszeit, für dich zu arbeiten?

Mit unserem Ertragsrechner kannst du dir eine erste realistische Einschätzung holen, wie viel Energie deine Balkon-Solaranlage an deinem Standort erzeugen kann und welches Sparpotenzial für deine Stromrechnung daraus entsteht – der Rechner braucht dafür nur wenige Angaben.

Wir bei Tepto sind Experten für Solaranlagen sowie Balkonkraftwerke und stehen für ehrliche Aufklärung. Deshalb geben wir dir in diesem Artikel eine fundierte, transparente und ungeschönte Analyse an die Hand. Wir tauchen tief in die Technik der PV-Anlage ein, führen eine realistische Wirtschaftlichkeitsberechnung durch und zeigen dir, für wen sich die Kombination aus Balkonkraftwerk und Speicher lohnt und für wen nicht.

Wie funktioniert ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Ein klassisches Balkonkraftwerk speist den erzeugten Strom direkt in dein Stromnetz im Haushalt ein, wo er sofort verbraucht wird. Produzierst du mehr, als dein Strombedarf gerade erfordert, fließt der Überschuss unvergütet ins öffentliche Netz. Genau hier setzt der Solarstromspeicher an.

Das System funktioniert wie folgt:

  • Stromproduktion: Deine Solaranlage (auch Photovoltaikanlage genannt) auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten erzeugt Solarenergie in Form von Gleichstrom (DC).
  • Speicherung: Statt diesen Strom sofort umzuwandeln, wird er zunächst zu einem intelligenten Speicher für Balkonkraftwerke geleitet.
  • Bedarfsgerechte Abgabe: Erst wenn du Strom benötigst – sei es tagsüber oder abends – gibt der Speicher die Energie an den 800-Watt-Wechselrichter weiter.
  • Umwandlung und Nutzung: Der Mikro-Wechselrichter wandelt den Gleichstrom in den für deine Geräte im Haushalt nötigen Wechselstrom (AC) um.
Elektrisches Gerät, Sonnenkollektoren

Ein zentrales Bauteil ist das Batterie-Management-System (BMS). Es optimiert die Speicherung im laufenden Betrieb und schützt den Akku vor Überladung, Tiefentladung und Überhitzung. Moderne Systeme wie die von HTW Berlin getesteten setzen auf sichere LiFePO4-Technologie.

Erfahre auch mehr zum Thema: Wie groß sollte der Speicher für ein Balkonkraftwerk sein?

Architektur, Balkon, Gebäude

Wie groß sollte der Speicher für ein Balkonkraftwerk sein?

Finde die perfekte Speichergröße für dein Balkonkraftwerk – mit klaren Formeln, Praxisbeispielen & Technik-Tipps.

Vor- und Nachteile eines Balkonkraftwerks mit Speicher

Wie bei jeder technischen Entscheidung gibt es auch hier zwei Seiten der Medaille. Eine ehrliche Abwägung ist der Schlüssel zu einer guten Entscheidung.

Vorteile:

  • Höhere Eigenverbrauchsquote: Der größte Vorteil. Ohne Stromspeicher nutzt du oft nur rund ein Drittel deines Solarstroms selbst (20–40 %). Mit Speicher kann dieser Wert auf über 70 % steigen. Du kaufst deutlich weniger teuren Netzstrom.
  • Gesteigerter Autarkiegrad: Du wirst unabhängiger von deinem Stromanbieter und dessen Preispolitik. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde (kWh) entzieht sich den steigenden Strompreisen.
  • Gezielte Nulleinspeisung: Ein intelligenter Speicher kann so gesteuert werden, dass er nur so viel Strom abgibt, wie im Haus gerade verbraucht wird. Das verhindert die unerwünschte Einspeisung von Überschuss ins öffentliche Netz. Mehr zu den Anlagentypen liest du im Beitrag Einspeisen, Autarkie oder Nulleinspeisung.
  • Notstromfunktion (bei manchen Modellen): Ausgewählte Systeme bieten die Möglichkeit, bei einem Stromausfall wichtige Verbraucher weiter zu versorgen. Ob sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher sogar für den kompletten Inselbetrieb eignet, klären wir im Beitrag Balkonkraftwerk mit Speicher im Inselbetrieb.

Nachteile:

  • Höhere Anschaffungskosten: Ein guter Batteriespeicher für ein Balkonkraftwerk kostet zusätzlich mehrere hundert Euro. Das verlängert die Amortisationszeit der Gesamtanlage erheblich.
  • Wirkungsgradverluste: Beim Laden und Entladen des Speichers geht Energie verloren. Der gesamte Wirkungsgrad des Systems sinkt. Rechne mit etwa 10–15 % Verlust.
  • Standby-Verbrauch: Auch der Speicher selbst und sein Management-System benötigen Strom, selbst wenn sie nichts tun. Dieser Standby-Verbrauch reduziert die Netto-Ersparnis.
  • Begrenzte Lebensdauer: Moderne Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LiFePO4) versprechen tausende Ladezyklen und sind auf eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren ausgelegt. Dennoch unterliegen sie einer Alterung (Degradation) – ihre Kapazität nimmt über die Jahre langsam ab.

Was kostet ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Bevor wir rechnen, brauchst du realistische Zahlen. Die Preise haben sich in den letzten Jahren deutlich nach unten bewegt – hier der Überblick:

Variante Preisspanne Für wen geeignet
Balkonkraftwerk ohne Speicher (Set) ca. 700 – 1.700 € Einsteiger mit hohem Tagesverbrauch
Stromspeicher einzeln (Nachrüstung) ca. 300 – 1.000 € pro Stück Besitzer eines bestehenden Balkonkraftwerks
Komplettset mit Speicher ab ca. 850 € Neueinsteiger, die direkt maximalen Eigenverbrauch wollen

Ein typisches Speicher-Set für ein 800-Watt-Balkonkraftwerk hat eine Kapazität von rund 1 bis 2 kWh. Als Faustregel für die Dimensionierung gilt: rund 1,5 kWh Speicherkapazität pro 1 kWp Photovoltaik-Leistung. Bei modularen Systemen kannst du später weitere Akkus ergänzen, wenn dein Nutzungsverhalten mehr Kapazität erfordert.

Tipp: Prüfe vor dem Kauf, ob es in deiner Stadt oder deinem Bundesland eine Förderung für Steckersolargeräte gibt. Viele Kommunen bezuschussen Balkonkraftwerke mit festen Beträgen – das verkürzt die Amortisationszeit zusätzlich. Bundesweit profitierst du ohnehin von 0 % Mehrwertsteuer.

Mehr zum Thema Förderung von Balkonkraftwerken findest du in unseren Blogbeitrag:

Stift

Balkonkraftwerk Förderung 2026

Gibt es 2026 noch Balkonkraftwerk-Förderung? Wir zeigen, wo Zuschüsse warten – und warum sich Solar fast immer rechnet.

Die Kosten-Nutzen-Analyse: Lohnt sich die Anschaffung finanziell?

Kommen wir zur Kernfrage: Wann rechnet sich der Spaß? Die Antwort hängt von drei Faktoren ab: den Anschaffungskosten, deinem Strompreis und deinem Nutzungsverhalten.

Die Wirtschaftlichkeitsberechnung: Eine einfache Formel zur groben Einschätzung deiner Amortisationszeit lautet:

  • Jährliche Ersparnis = (Zusätzlich selbst genutzte kWh pro Jahr) x (Dein Strompreis pro kWh)
  • Amortisationszeit in Jahren = (Anschaffungskosten des Speichers) / (Jährliche Ersparnis)
Beispielrechnung

Balkonkraftwerk mit 800 kWh Ertrag pro Jahr · Strompreis 40 Cent/kWh

Ohne Speicher 240 kWh (30 %)
Mit Speicher 560 kWh (70 %)
320 kWh zusätzlich selbst genutzt pro Jahr
128 €
jährliche Ersparnis
800 €
Kosten Speicher
≈ 6,25
Jahre Amortisation

Diese Rechnung ist vereinfacht und berücksichtigt weder den Wirkungsgradverlust noch den Standby-Verbrauch, die die Amortisation weiter verlängern. Bedenke jedoch, dass jeder zukünftige Anstieg des Strompreises die Amortisationszeit verkürzt. Finanziell lohnt sich ein Speicher daher oft erst nach einigen Jahren. Der wahre Gewinn liegt für viele eher im Autarkiegewinn und der Freude an der optimierten Technik.

Besonders attraktiv wird ein Speicher bei hohem Abendverbrauch: Wenn du tagsüber außer Haus bist und dein Strombedarf vor allem abends anfällt – Kochen, Fernsehen, Laptop, Ladegeräte –, verpufft ohne Speicher der Großteil deines Solarstroms. Genau dieses Verbrauchsprofil macht die Kombination aus Balkonkraftwerk und Speicher wirtschaftlich am sinnvollsten.

Ob du deinen Strom besser speicherst oder direkt verbrauchst, beleuchten wir ausführlich im Beitrag Strom speichern oder direkt verbrauchen?

Anmeldung und rechtliche Rahmenbedingungen

Die gute Nachricht: Der Gesetzgeber hat den Betrieb von Steckersolargeräten in den letzten Jahren massiv vereinfacht.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Anmeldung: Ein Balkonkraftwerk muss in das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden – und zwar innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme. Das Marktstammdatenregister sorgt dabei für eine stark vereinfachte Anmeldung: Wenige Angaben im Online-Menü genügen. Eine separate Registrierung beim Netzbetreiber ist für Steckersolargeräte nicht mehr erforderlich.
  • Leistungsgrenzen: Die maximal erlaubte Modulleistung für Balkonkraftwerke in Deutschland beträgt bis zu 2.000 Wp. Die Einspeisung durch den Wechselrichter darf in Summe maximal 800 W betragen.
  • Neue Produktnorm: Seit Dezember 2025 gilt die neue Norm DIN VDE V 0126-95, die erstmals einheitliche Sicherheitsanforderungen für Steckersolargeräte definiert.
  • Recht auf Balkonkraftwerk: Seit 2024 zählen Balkonkraftwerke zu den privilegierten baulichen Maßnahmen. Vermieter und Eigentümergemeinschaften können die Installation nur noch in begründeten Ausnahmefällen ablehnen – ein Riesenvorteil gerade für Mieter.

Installations- und Wartungsaspekte

Die gute Nachricht vorweg: Die Installation ist meist unkompliziert und funktioniert nach dem Prinzip Plug & Play. Du kannst einen Speicher an dein bestehendes Balkonkraftwerk einfach nachrüsten. Die meisten Systeme werden zwischen die Solarmodule und den Mikrowechselrichter geschaltet – anstecken, App einrichten, loslegen.

Wichtige Punkte:

  • Kompatibilität: Prüfe, ob der Speicher mit deinem Mikrowechselrichter kompatibel ist. Die Hersteller bieten dafür Kompatibilitätslisten an.
  • Anschluss: Der Betrieb über eine normale Haushaltssteckdose (Schuko) ist mit der neuen Produktnorm offiziell anerkannt. Ein spezieller Wieland-Stecker ist nicht mehr zwingend erforderlich – wer ihn nutzen möchte, lässt die Einspeisesteckdose von einer Elektrofachkraft installieren.
  • Nulleinspeisung: Um eine Einspeisung sicher zu verhindern, brauchst du oft eine zusätzliche Messeinheit (ein intelligenter Zähler oder ein smarter Zwischenstecker), die den Hausverbrauch misst und dem Speicher mitteilt, wie viel Leistung er abgeben darf.
  • Sicherheit: Achte auf Zertifizierungen und die Einhaltung der VDE-Normen. Stelle den Speicher an einem trockenen, gut belüfteten und vor extremen Temperaturen geschützten Ort auf. Die Brandgefahr bei modernen LiFePO4-Akkus mit BMS ist äußerst gering, dennoch ist ein sorgsamer Umgang geboten.
  • Wartung: Die Speicher sind im Betrieb weitgehend wartungsfrei. Es empfiehlt sich, regelmäßig über das Menü der Hersteller-App die Software zu aktualisieren, um von Effizienzverbesserungen und neuen Funktionen zu profitieren.

Alternativen zur Erhöhung des Eigenverbrauchs

Bevor du dich für einen Speicher entscheidest, solltest du Alternativen zur Erhöhung deines Eigenverbrauchs prüfen:

  • Verbrauchssteuerung: Die einfachste und günstigste Methode. Lass Großverbraucher wie Waschmaschine, Trockner oder Spülmaschine bewusst dann laufen, wenn die Sonne scheint. Smarte Steckdosen können diesen Prozess automatisieren.
  • Ausrichtung der Module: Für den maximalen Gesamtertrag ist die Ausrichtung nach Süden am vorteilhaftesten. Wer seinen Eigenverbrauch ohne Speicher steigern will, kann stattdessen auf eine Ost-West-Ausrichtung setzen: Das glättet die Erzeugungskurve über den Tag und liefert morgens und abends mehr Strom, wenn der Verbrauch oft höher ist. Erfahre mehr in unserem Blogbeitrag zur Ost- oder Westausrichtung – warum die Position deines Balkonkraftwerks entscheidend ist.

Nachrüsten oder Komplettset? Die zwei Wege zum Balkonkraftwerk mit Speicher

Wenn es um konkrete Produkte geht, stehst du vor einer grundsätzlichen Entscheidung: den vorhandenen Aufbau erweitern oder direkt auf ein All-in-One-System setzen. Beide Wege haben ihre Berechtigung:

Speicher nachrüsten All-in-One-Komplettset
Ausgangslage Balkonkraftwerk bereits vorhanden Neuanschaffung
Kosten ca. 300 – 1.000 € pro Speicher Komplettsets ab ca. 850 €
Installation Speicher wird zwischen Module und Mikrowechselrichter gesteckt (Plug & Play) Ein System aus einem Guss, aufeinander abgestimmte Komponenten
Kompatibilität Muss zum vorhandenen Wechselrichter passen – Kompatibilitätsliste prüfen Keine Kompatibilitätsfragen
Erweiterbarkeit Abhängig vom gewählten Speichersystem Modulare Systeme lassen sich oft um zusätzliche Akkus erweitern
Ideal für Bestandsanlagen-Besitzer Neueinsteiger mit Fokus auf maximalen Eigenverbrauch

Welches konkrete Speichersystem zu dir passt, hängt von Kapazität, Notstromfunktion und App-Funktionen ab. In unseren ausführlichen Praxis-Tests nehmen wir die aktuellen Systeme aus unserem Sortiment unter die Lupe – zum Beispiel den FoxESS Avocado 22 Pro, den Zendure SolarFlow Hyper und den Conow CBE2000 Pro. Alle aktuellen Sets findest du in unserer Kategorie Balkonkraftwerk mit Speicher, einzelne Nachrüst-Speicher in der Kategorie Speicher für Balkonkraftwerke.

Noch kein Balkonkraftwerk installiert, aber Interesse an eigenem Solarstrom? In unserem Balkonkraftwerk-Ratgeber erfährst du, welche Anlage zu deinem Balkon, deiner Terrasse, deinem Garten oder Dach passt. Außerdem kannst du auch mit unserem Berater ganz einfach die passende PV-Lösung für dich finden:

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Häufig gestellte Fragen zum Thema: Lohnt sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Rein finanziell betrachtet ist die Amortisationszeit oft lang (6–10 Jahre). Der wahre Lohn liegt in der stark erhöhten Unabhängigkeit von den Stromkosten und dem technologischen Reiz, den eigenen Sonnenstrom maximal auszunutzen. Ein hoher Abendverbrauch und steigende Strompreise verbessern die Wirtschaftlichkeit der Mini-PV Anlagen (bzw. Mini Solaranlagen) deutlich.
Ja – die Anmeldung erfolgt ausschließlich im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur und muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme erledigt sein. Der Vorgang ist stark vereinfacht und in wenigen Minuten online erledigt. Eine zusätzliche Registrierung beim Netzbetreiber ist für Steckersolargeräte nicht mehr erforderlich.
Ja – oft amortisiert es sich sogar schneller, weil die Anschaffungskosten deutlich niedriger sind. Der Nachteil: Ohne Speicher nutzt du nur rund ein Drittel deines Solarstroms selbst, der Rest fließt unvergütet ins Netz. Ob sich der Speicher für dich lohnt, hängt also davon ab, wie viel deines Stroms sonst ungenutzt verloren ginge.
Ein Speicher lohnt sich vor allem, wenn drei Bedingungen zusammenkommen: Dein Balkonkraftwerk erzeugt tagsüber regelmäßig mehr Strom, als du direkt verbrauchst, dein Strombedarf fällt überwiegend abends und nachts an, und dein Strompreis liegt auf einem hohen Niveau. Wer dagegen im Homeoffice arbeitet und seinen Solarstrom ohnehin direkt verbraucht, profitiert von einem Speicher kaum – hier verpufft der Vorteil.
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Plug&Play PV-Anlage 3000W mit 2,7 kWh Speicher & Notstrom
Plug&Play PV-Anlage 3000W mit 2,7 kWh Speicher & Notstrom
3000 Wp 2,7 kWh bifazial

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

3-10 Werktage
€ 1.978,80* € 2.109,60* (6.2% gespart)
Varianten ab € 1.786,80*
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower
1000 Wp monofazial

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

2-3 Wochen
€ 430,80*
Varianten ab € 418,80*
  • Maximale Power – Minimaler Platz
  • Bifaziale Glas-Glas-Module für mehr Ertrag
  • Langlebig dank Glas-Glas-Bauweise
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2 kWh Speicher Conow
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2 kWh Speicher Conow
2000 Wp 2 kWh bifazial

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

1-6 Werktage
€ 1.018,80*
Varianten ab € 418,80*
  • Balkonkraftwerk mit Speicher (2 kWh)
  • Kompatibel mit Home Assistant
  • Strom auch wenn das Netz ausfällt
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2 kWh Speicher EcoFlow STREAM Ultra
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2 kWh Speicher EcoFlow STREAM Ultra
1000 Wp 1,92 kWh bifazial

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

1-6 Werktage
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Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2,11 kWh Speicher Avocado 22 Pro
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2,11 kWh Speicher Avocado 22 Pro
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Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

Lieferung ab dem 18.09.26

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Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2,11 kWh Speicher Avocado Orbit
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2,11 kWh Speicher Avocado Orbit
1000 Wp 2,11 kWh bifazial

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

1-6 Werktage
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Varianten ab € 418,80*
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Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2,56 kWh Speicher Conow Lyra
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2,56 kWh Speicher Conow Lyra
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Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

1-6 Werktage
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Varianten ab € 418,80*
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Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2,68 kWh Speicher Anker 3 Pro
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 2,68 kWh Speicher Anker 3 Pro
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Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

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Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 3,84 kWh Speicher EcoFlow Stream Ultra X
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 3,84 kWh Speicher EcoFlow Stream Ultra X
2000 Wp 3,84 kWh monofazial

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

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€ 1.606,80* € 1.742,40* (7.78% gespart)
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  • Bifaziale Glas-Glas-Module für mehr Ertrag
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Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 5,12 kWh Speicher Conow Lyra Pro + AC
Tepto 1000W Balkonkraftwerk MaxPower mit 5,12 kWh Speicher Conow Lyra Pro + AC
1000 Wp 5,12 kWh bifazial

Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

1-6 Werktage
€ 1.858,80*
Varianten ab € 418,80*
  • Maximale Power – Minimaler Platz
  • Bifaziale Glas-Glas-Module für mehr Ertrag
  • Langlebig dank Glas-Glas-Bauweise