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kWp – Einfach & verständlich erklärt

Elektrisches Gerät, Sonnenkollektoren, Zubehör, Brillen

Du planst, mit einer Photovoltaikanlage oder einem Balkonkraftwerk deinen eigenen Solarstrom zu erzeugen und fragst dich, was es mit der Abkürzung kWp auf sich hat? Keine Sorge, du bist nicht allein! Diese Maßeinheit ist das absolute A und O, wenn es um die elektrische Leistung von Solaranlagen geht. Aber was genau steckt dahinter und warum ist sie so wichtig für deine Energieautarkie?

Wir bringen Licht ins Sonnenlichtspektrum und erklären dir alles, was du über kWp wissen musst – einfach, verständlich und ohne Fachchinesisch.

Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet kWp bei einer PV-Anlage?

kWp steht für Kilowattpeak oder auch watt peak. Es ist die Nennleistung deiner Solaranlage unter optimalen Bedingungen. Die Abkürzung kWp steht dabei für die Peak-Leistung deines Photovoltaikmoduls, also die maximale Leistung, die unter Standard-Testbedingungen (1.000 W/m² Einstrahlung, 25 °C Modultemperatur) erreicht werden kann. 

👉 1 kWp = 1.000 Watt peak 

Diese Angabe hilft dir, die Höchstleistung verschiedener Anlagen zu vergleichen. Es handelt sich um eine technische Kennzahl, nicht um eine Garantie für den tatsächlichen Energieertrag.

Warum ist die kWp-Angabe so wichtig?

Ganz einfach: Sie gibt an, welche Strommenge deine Anlage unter Idealbedingungen liefern kann und das ist entscheidend für: 

  • einen erwarteten Jahresertrag in Kilowattstunden (kWh) 
  • die optimale Dimensionierung der Anlage am Ort der Installation 
  • die Auswahl passender WechselrichterStromspeicher und PV-Module 

Je nach Dachfläche, Ausrichtung und technischen Gegebenheiten solltest du das passende Maß für dein Zuhause finden. Unsere Mitarbeiter beraten dich gerne mit einem individuell auf dich zugeschnittenen Angebot.

Wie wird kWp gemessen? – Das steckt hinter der Einheit

Die Einheit kWp (Kilowatt peak) ist ein standardisierter Messwert, der dir zeigt, wie viel elektrische Leistung eine Solar-/Photovoltaikanlage unter perfekten Bedingungen liefern kann. Diese Spitze der Leistungsfähigkeit wird unter festgelegten Bedingungen ermittelt: bei einer Sonneneinstrahlung von 1.000 Watt pro Quadratmeter, einer Modultemperatur von 25 °C und einem klar definierten Sonnenstand. 

Diese Testbedingungen gelten als Regel, um verschiedene Photovoltaik-Systeme objektiv zu vergleichen – unabhängig vom Standort oder Unternehmen, das die Anlage produziert. Doch wichtig: Die Leistung in kWp zeigt dir nur die potenzielle Stromproduktion, nicht den tatsächlichen Stromertrag im Alltag. Für eine realistische Einschätzung solltest du immer auch den Standort, die Ausrichtung der Solarmodule und mögliche Verschattungen auf deiner Seite des Hauses mit in die Berücksichtigung nehmen.

Was ist der Unterschied zwischen kWp und kWh?

In der Welt der Photovoltaik tauchen viele technische Begriffe auf – und einer der häufigsten Unterschiede, der Nutzer verwirrt, ist der zwischen kWp und kWh. Die Abkürzung kWp (Kilowatt peak) gibt die maximale Leistung an, die deine Anlage erzeugen kann – also die Spitzenleistung deiner Solarmodule unter optimalen Testbedingungen. 

kWh hingegen steht für Kilowattstunden, also die tatsächliche Menge an Strom, die deine PV Anlage über die Zeit hinweg produziert oder dein Haushalt verbraucht. Wenn du zum Beispiel eine PV Anlage mit 5 kWp hast und die Sonne intensiv scheint, kann sie an einem sehr guten Tag bis zu 25–30 kWh erzeugen. Die Sonneneinstrahlung pro Quadratmeter, die Dachneigung und der Wirkungsgrad deiner Anlage beeinflussen diesen Stromertrag erheblich. 

Für dich als Käufer zählt am Ende der Preis pro erzeugter Kilowattstunde, also wie viel Strom du langfristig bekommst für dein investiertes Geld. Deshalb ist kWp zwar eine wichtige Einheit zur Orientierung, aber in Kombination mit der erwarteten Jahresproduktion und dem Stromverbrauch deines Hauses wird sie erst wirklich aussagekräftig.

Wie viel kWp brauchst du eigentlich?

Die benötigte kWp-Leistung hängt vom Stromverbrauch, der verfügbaren Fläche, deinem Standort und deinen Zielen (z. B. hohe Autarkie) ab:

Haushaltsgröße Jahresverbrauch (kWh) Empfohlene PV-Leistung (kWp)
1–2 Personen 2.000–3.000 3–5
3–4 Personen 3.000–5.000 5–8
5+ Personen 5.000–8.000+ 8–15+

Auch Faktoren wie Verschattung, Produktqualität oder Leistungsgarantie der verwendeten Solarzellen spielen eine Rolle – ebenso wie dein verfügbares Budget und das Gewicht der Module.

kWp ist nicht gleich Ertrag – das solltest du wissen

Ein Photovoltaikmodul mit 1 kWp produziert nicht dauerhaft 1.000 Watt. Vielmehr handelt es sich um einen theoretischen Wert. Eine 5-kWp-Anlage liefert je nach Region, Wetter und Technologie etwa 4.500–5.500 kWh im Jahr. 

Wichtige Einflussfaktoren: 

  • Platz & Sonnenstunden (z. B. mehr Energieertrag in Bayern als in Berlin) 
  • Ausrichtung & Neigungswinkel der Module 
  • Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude 
  • Temperatur (Hitze senkt die Leistung der PV-Module) 
  • Wirkungsgrad des Wechselrichters 
  • Die Größe und Effizienz deines Stromspeichers 
  • Dein Eigenverbrauch und wie smart du ihn steuerst 

Ein gutes Monitoring oder Smart-Home-System kann helfen, die tatsächlichen Werte im Betrieb zu beobachten und deinen Eigenverbrauch sowie den Autarkiegrad zu optimieren. Solche Energiemanagementsysteme sorgen dafür, dass überschüssiger Solarstrom genau dann genutzt wird, wenn du ihn benötigst, oder in deinem Speicher landet.

Beispiele: Was du mit 1, 5 oder 10 kWp erreichen kannst

1 kWp PV Anlage: Ideal für kleine Anwendungen, z. B. Gartenhütten, Carports oder Balkonkraftwerke. Liefert ca. 900–1.100 kWh pro Jahr – deckt die Grundlast kleiner Haushalte und erhöht den Eigenverbrauch spürbar. 

5 kWp PV Anlage: Ein guter Standard für Einfamilienhäuser. Damit produzierst du etwa 4.500–5.500 kWh im Jahr – ideal in Kombination mit Stromspeicher und intelligentem Energiemanagement zur Steigerung des Autarkiegrads. 

6 kWp PV-Anlage: Eine sinnvolle Erweiterung für Haushalte mit leicht erhöhtem Strombedarf, z. B. durch Wärmepumpe oder Homeoffice. Liefert rund 5.400–6.600 kWh jährlich und bietet mehr Spielraum zur Eigenversorgung – besonders effektiv mit Speicherlösung. 

8 kWp PV-Anlage: Für Haushalte mit überdurchschnittlichem Stromverbrauch oder zwei E-Autos. Jährliche Erträge von ca. 7.200–8.800 kWh ermöglichen eine sehr hohe Eigenversorgung und senken die Netzabhängigkeit deutlich. Ideal bei größerer Dachfläche und Ost-West-Ausrichtung. 

10 kWp PV Anlage: Perfekt für größere Haushalte oder Nutzer mit E-Auto. Diese Größe ermöglicht eine hohe Eigenverbrauchsquote und bei richtiger Handhabung bis zu 80 % Energieautarkie. In Kombination mit einem passenden Wechselrichter und Stromspeicher kannst du hier das Maximum herausholen. 

15 kWp PV-Anlage: Für sehr große Haushalte, Mehrgenerationenhäuser oder auch kleine Gewerbebetriebe. Liefert jährlich ca. 13.500–16.500 kWh. Diese Anlagen bieten das Potenzial für nahezu vollständige Autarkie – vorausgesetzt, das Verbrauchsverhalten und ein leistungsfähiger Speicher sind entsprechend abgestimmt.

kWp bei Balkonkraftwerken: Kleine Zahlen, große Wirkung

Auch im Bereich der Balkonkraftwerke ist die Angabe kWp wichtig: In Deutschland ist die Peak-Leistung aktuell auf 800 Watt (0,8 kWp) begrenzt. Zwei PV-Module à 400 Watt liefern oft schon 300–600 kWh pro Jahr, das deckt häufig die Grundlast eines Haushalts und reduziert die Abhängigkeit vom Netzstrom. 

Wer noch mehr herausholen möchte, kann die Solaranlage Anlage mit einem Speicher oder einem smarten Energiemanager ergänzen, um den Eigenverbrauch zu optimieren.

FAQs zum Thema kWp

kWp steht für Kilowattpeak und beschreibt die Spitzenleistung bzw. Höchstleistung deiner PV-Module unter idealen Bedingungen. Diese Maßeinheit hilft dir, verschiedene Produkte und Systeme zu vergleichen.
Es gibt keine feste Umrechnung, aber als Faustregel gilt: 1 kWp liefert in Deutschland ca. 900–1.100 kWh pro Jahr, abhängig von Standort, Einstrahlung und Ausrichtung der Photovoltaikmodule.
Das hängt vom jährlichen Stromverbrauch, dem verfügbaren Platz und deinen Autarkie-Zielen ab. Ein 4-Personen-Haushalt verbraucht im Schnitt 4.000–5.000 kWh, dafür sind etwa 5–8 kWp sinnvoll. Auch der Einsatz von Speicher, Wechselrichter und Smart-Home-Technologien sollte in die Planung einfließen.
Bei Balkonkraftwerken liegt die gesetzliche Grenze bei 800 W bzw. 0,8 kWp. Auch diese kleine Peak-Leistung kann jährlich mehrere Hundert Kilowattstunden liefern – perfekt für die Grundlast oder Geräte im Dauerbetrieb wie Kühlschränke oder Router.
kWp zeigt nur die theoretische Maximalleistung. Entscheidend für deinen Energieertrag sind zusätzlich Faktoren wie Installation, Modulausrichtung, Standort, das Sonnenlichtspektrum, Wechselrichter-Wirkungsgrad, Leistungsgarantie der Module sowie die intelligente Handhabung der erzeugten Energie.
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